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KONSUM - ( 10.09.2009) Über-50-Jährige werden von Marketing und Kommunikation gerne zur Generation 50plus zusammengefasst. Dabei lassen sich dem Alter nach mindestens drei Gruppen unterscheiden: Menschen ab 50 bis Renteneintritt, Pensionäre bis 75 Jahre und über-75-Jährige. „Über-50-Jährige haben – je nach Lebenssituation und Alter – unterschiedliche Bedürfnisse“, weiß Thomas Bahr, Vertriebschef von Clerical Medical. Artikel
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FORUM - ( 3.9.2008) Am 16. Oktober 2008 startet das 2. ReifeForum im Congress Centrum Hannover mit einer kritischen Auseinandersetzung zum Thema „Markt 50plus: Wunsch oder Wirklichkeit?“ Zum Auftakt wird der Frage nachgegangen, welche Einstiegshürden Unternehmen sehen und welche Handlungsmöglichkeiten es gibt. Artikel
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SILVER-INVESTMENT - ( 22.05.2008) Wenngleich die Anleger die demografische Entwicklung lange Zeit nur begrenzt in die Portfolio-Überlegungen für strategische Anlagen einbezogen, ist der Trend zu Silver-Investments inzwischen unverkennbar. Auch die Führungsriege der Finanzunternehmen bekennt sich klar zu diesem Trend: Für 81 Prozent der Bankmanager und für 77 Prozent der Führungskräfte aus der Versicherungswirtschaft ist die Bevölkerungsentwicklung das wichtigste Thema für die kommenden zwölf Monate. Artikel
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BANKEN - ( 15.05.2008) Während Ökonomen die geplante Rentenerhöhung zumeist ablehnen, können Börsianer diesem Umstand durchaus Positives abgewinnen. Zwar fällt die Erhöhung mit 1,1 Prozent nicht gerade üppig aus, dennoch wächst dadurch das – ohnehin bereits beträchtliche – Konsumpotential der Woopies (well off older people), wie Welt-Online berichtet. Wird die demografische Entwicklung in die Überlegung mit einbezogen, ergibt sich ein Megatrend für die nächsten Jahrzehnte. Artikel
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FINANZEN - ( 09.05.2008) Eine aktuelle Studie der Unternehmensgruppe Counterpart zur Altersvorsorge deckt Versorgungslücken bei den Best Agern auf. Die Gruppe der 45-bis 65-Jährigen hat demnach nur unzureichend auf die Veränderungen der Rentenfinanzierung reagiert und – entgegen der verbreiteten Auffassung – nur begrenzt privat vorgesorgt. Meist sind sie minimal bis gar nicht abgesichert, haben oft ein unübersichtliches Bündel an Vorsorgeleistungen und betreiben eher keine strategische Altersvorsorge. Artikel
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FINANZEN / WOHNEN - ( 08.05.2008) Viele Deutsche betrachten eine selbst genutzte Immobilie als eine solide Form der Altersvorsorge. Sind die eigenen vier Wände erst einmal abbezahlt, lassen sich durchschnittlich 400 bis 500 Euro pro Monat sparen, wie die Stuttgarter Nachrichten melden. Dies schützt jedoch nicht vor möglichen, finanziellen Engpässen bspw. infolge unterdurchschnittlicher Renten oder Pflegebedürftigkeit. Immerhin eine Million Immobilien-Besitzer befinden sich hierzulande in dieser Situation. Artikel
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HANDEL / VERSICHERUNG - ( 29.04.2008) Nach wie vor beklagen viele Senioren, dass hiesige Produkte und Dienstleistungen nur bedingt ihren Anforderungen genügen. Die selbst ernannte Lobby dieser Gruppe – die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. (BAGSO) – will diesem Defizit nun mit der Vergabe von Verbraucherempfehlungen in Form von Zertifikaten begegnen. Für Apotheken sind solche Gütesiegel schon recht weit verbreitet: 800 wurden in Deutschland bereits zertifiziert, wie die Welt berichtet. Artikel
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WOHNEN / BANKEN - ( 24.04.2008) Zunehmend mehr ältere Menschen haben Bedarf an Senioren-Immobilien – genauer an Plätzen für Pflege und betreutes Wohnen. Bei Betrachtung der steigenden Nachfrage im Vergleich zur Planung entsprechender Wohnanlagen wird deutlich, dass bereits jetzt ein Engpass besteht. Deshalb dürften Senioren-Immobilien eine sinnvolle Kapitalanlage darstellen. Bei der Wahl ist zwischen "Pflege-Appartements" und "Betreutem Wohnen" zu unterscheiden. Artikel
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BANKEN - ( 23.04.2008) Jeder Dritte (34 Prozent) der über 50-jährigen Deutschen fühlt sich von seiner Bank nicht gut bzw. überhaupt nicht über die Möglichkeiten zur Alterssicherung informiert. 34,4 Prozent aller Befragten vertrauen beim Thema der Alterssicherung dem Rat eines Bankberaters oder Versicherungsvertreters. Dagegen verlässt sich über die Hälfte (55,3 Prozent) nur auf das eigene Urteil. Das ergab eine aktuelle Online Panel-Untersuchung zum Thema Altersvorsorge der Silver Generation. Artikel
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BANKEN / WOHNEN - ( 31.03.2008) Ältere haben es nach wie vor oft schwerer einen Baukredit zu ähnlich günstigen Konditionen zu erhalten wie jüngere Kunden. Banken verlangen häufig deutlich höhere Eigenkapital-Quoten oder (aufgrund des Alters) teure Restschuld-Versicherungen, wie der Tagesspiegel berichtet. Angesichts der demografischen Entwicklung nimmt jedoch die Zahl jüngerer Hausbau-Kreditnehmer ab, weshalb sich auch die Banken vermehrt auf die ältere Kundschaft einstellen. Artikel
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