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ARBEIT - ( 28.04.2008) Das wir alle länger arbeiten müssen, ist infolge von steigender Lebenserwartung und mangelndem Nachwuchs unausweichlich. Die meisten europäischen Parlamente haben daher durch Rentenreformen in den letzten Jahren versucht, entsprechend zu reagieren. Wirklich alle Länder? Nein! Eine weigert sich beharrlich: Die im gallischen Widerstand erprobten Franzosen. Deren Renteneintrittsalter liegt derzeit bei 60 Jahren. Offiziell! Denn die Realität sieht noch etwas anders aus. Artikel
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DEMOGRAPHIE - ( 17.08.06) In Europa leben mehr ältere und alte Menschen als auf jedem anderen Kontinent - mittlerweile sind bereits 35 Prozent der Bevölkerung über 50 Jahre alt. Ein Fakt, der die europäische Gesellschaft von Grund auf verändert. Ein groß angelegtes Projekt der Europäischen Union untersucht das Leben der Europäer im Alter jenseits der 50. Artikel
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GENERATIONEN - ( 13.07.06) Mit dem Älterwerden ist es wie mit dem Wetter. Das gefühlte Alter eines Menschen und sein wirkliches Alter stimmen nur selten überein. 1968 markierte den Beginn einer Ära, in der ein bis heute andauernder Jugendwahn die westlichen Industriegesellschaften ergriff. Artikel
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STRATEGIE - ( 12.05.06) Fast 500 Marketingexperten diskutierten beim 11. Deutschen Trendtag in Hamburg mit führenden Trendforschern und Trendsettern. Deren These: Die wachsende Gruppe kaufkräftiger Senioren erhält mehr wirtschaftliche Macht. Gesundheit, Lebensverlängerung und Lebensverbesserung könnten der größte Wachstumsmarkt werden. Artikel
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GELDANLAGE - ( 05.07.05) Mittlere Jahrgänge schichten Geld aus Aktien in Staatsanleihen um, die Renditen sinken dadurch. US-Notenbankpräsident Alan Greenspan bezeichnete im Februar den Rückgang der Renditen bei langfristigen US-Staatsanleihen trotz steigender Leitzinsen als "Rätsel". Mindestens einer der Gründe für das ungewöhnliche Phänomen ist der überraschende Nachfrageanstieg nach amerikanischen Staatsanleihen. Artikel
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WIRTSCHAFTSPOLITIK - ( 14.04.05) Der Internationale
Währungsfonds (IWF) wirft den meisten
Industrie- und Schwellenländern vor, ihre wachsende Staatsverschuldung
nicht entschlossen genug einzudämmen. Außerdem seien sie schlecht auf die künftigen demografisch
bedingten finanziellen Belastungen vorbereitet. Artikel
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