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Die Bedeutung der Gesundheitsreform 2006/2007 für den Bereich der Hilfsmittel am Beispiel der Hörhilfen


© pixelio.de
Das Hauptaugenmerk der Arbeit liegt auf den finanziellen Auswirkungen der neuen Gesundheitsreform mit dem GKV- Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV- WSG) auf den Akustikermarkt.

Erschienen: 2007
Seitenumfang: 74
Preis: 38,00 EUR inkl. MwSt.

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  Abstract
  Dabei wird auf die Festbetragsregelungen zwischen der GKV und den Akustikern und auf die Veränderung der Hörsystemversorgung durch die Gesundheitsreform 2006/ 2007 eingegangen. Die Arbeit gliedert sich in die Darstellung des Zusammenhanges zwischen der Gesundheitsökonomie und der Gesundheitsreform. Dabei werden auch Kritikpunkte des GKV- Modernisierungsgesetzes (GMG) aufgezeigt.
 
  Inhaltsübersicht
 
1. Einleitung 1
2. Gesundheitsökonomie und Gesundheitsreform im Zusammenhang, eine Einführung 4
2.1 Der Begriff der Gesundheitsökonomie, Bestandteil einer freien Marktwirtschaft 4
2.2 Betrachtung der Gesundheitsreform mit Blick auf Finanzierung und auftretende Kritikpunkte 8
2.2.1 Auftretende Schwierigkeiten in den letzten Jahren 11
2.2.2 Erweiterung der Patientenrechte 12
2.2.3 Kritik am GKV- Modernisierungsgesetz, mit Blick auf die Hilfsmittel, speziell Hörhilfen. 14
2.2.4 Weitere theoretische Kritikpunkte 16
3. Gesetzliche Krankenversicherung und die Gesundheitsreform 2006/ 2007 im Blickpunkt 19
3.1 GKV im Überblick. 19
3.1.1 Träger der GKV 21
3.2 Finanzielle Lage der GKV 23
3.2.1 Finanzierung der GKV. 24
3.3 Gesundheitsreform 2006/ 2007 27
3.3.1 GKV- Wettbewerbsstärkungsgesetz 27
4. Der Hilfsmittelbereich in Deutschland mit Hauptaugenmerk auf die Hörhilfen 30
4.1 Zum Begriff Hilfsmittel 32
4.2 Hörhilfen, Definition und Darstellung verschiedener Arten von Hörhilfen 33
5. Akustiker als Lieferant von Hörhilfen und Vertragspartner der Krankenkassen 35
5.1 Festbetragsregelung zwischen den Akustikern und der GKV. 36
5.1.1 Keine Obergrenze bei Festbeträgen 39
5.2 Veränderungen der Hörsystemversorgung durch die Gesundheitsreform 2006/ 2007 40
5.2.1 QM- System hält Einzug bei Akustikern. 43
5.3 Hörschädigungen in Deutschland 45
5.3.1 Situation der Hörschädigung in Deutschland, Akzeptanzerhöhung von Hörsystemen 46
5.4 Versorgungswege für Hörsysteme. 49
5.5 Umsatzsituation der Akustiker in Ostdeutschland 51
5.6 Kundenbindung und Leistungsänderungen der Akustiker 53
6. Zusammenfassung, Fazit und Ausblick 57
 
 
   
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