Seniorenmarketing

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Zielgruppe forever young


© pixelio.de
Es ist paradox: In der Theorie wissen Hersteller und Handel, ebenso wie die Konsumenten, dass sich die Generation der Senioren grundlegend verändert hat. Die Großeltern vergangener Tage kleideten sich gerne in gedeckten Farben, hielten sich in der Regel zu Hause auf. Und Sie konsumierten nur das Nötigste („Kind, wir brauchen doch nichts mehr!“), sparten das Geld lieber für die Kinder und Enkel. Heutzutage ist die Rede von den „Best Agern“, dem „Zweiten Frühling“.

Erschienen: 2007
Seitenumfang: 175
Preis: 550,- EUR inkl. MwSt.

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  Abstract
  Die Menschen über 55 waren nachweislich noch nie so agil, arbeitswillig, ideenreich und konsumfreudig wie heute. Viele genießen die neue Freiheit, den Ruhestand, in vollen Zügen: Aktuelle Berechnungen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass die 55- bis 65-Jährigen mit knapp 2.360 Euro im Monat pro Haushalt mehr für den Konsum ausgeben als die übrigen Altersklassen. Und dennoch wird nach wie vor das Seniorenalter mit Gebrechlichkeit und mangelnder Flexibilität in Verbindung gebracht. Hersteller und Handel buhlen verstärkt um die Gunst der Kids und Teens... und lassen den derzeit fruchtbarsten Acker vielfach unbearbeitet. Dabei ist insbesondere für den deutschen Einzelhandel, der seit Jahren unter rückläufigen Konsumausgaben leidet, die Gruppe der „Silberhaarigen“ der sprichwörtliche Silberstreif am Horizont und mithin eine Kundengruppe, die für ihn von besonderem Interesse sein sollte. In den meisten Konsumgütersegmenten sind Produkte und Angebote für die ältere Generation (noch) die Ausnahme. Weitere Lücken sind weniger auf fehlende einzelunternehmerische Initiative zurückzuführen als vielmehr strukturbedingt. In der BBE-Studie „Zielgruppe forever young - Die selbstbewusste Konsumgeneration“ werden unter anderem diese Lücken „altengerechter“ Angebote aufgezeigt und mögliche Lösungsansätze diskutiert. Darüber hinaus stellt die BBE-Studie „Zielgruppe forever young - Die selbstbewusste Konsumgeneration“ auf etwa 185 Seiten mit 35 Tabellen und 24 Übersichten ebenso anschaulich wie detailliert dar: wie sich die Zielgruppe der Senioren definiert und wie es um das Konsumverhalten bestellt ist was das Lebensgefühl der „Zielgruppe forever young“ bestimmt, welche Wünsche, Pläne, Ziele und Werte sich herausbilden was der Handel bislang versäumt hat und wie er adäquat auf das veränderte Konsumverhalten reagierten kann wer im Markt der Senioren zu den Marktgewinnern zählen wird wie sich der Seniorenmarkt bis 2015 entwickeln wird und was die Senioren von heute und morgen wirklich wollen
 
  Inhaltsübersicht
  Kapitel Titel Kapitel I Was Senioren wirklich wünschen – und warum ihre Wünsche erfüllt werden sollten 1 Kapitel II Senioren – eine Zielgruppe unter der Lupe 4 A Seniorenrepublik Deutschland: Warum die Alterspyramide bald einer Urne gleichen wird 6 1 Deutschland – bald ein Altersheim? 6 2 Jugend unter dem Druck der Statistik 10 B Man ist so alt wie man sich fühlt 13 1 Generation „forever young“ 13 2 Kaleidoskop unterschiedlicher Lebensentwürfe 17 C Deutschlands Senioren zählen sich nicht zum alten Eisen 20 1 Längere Lebensarbeitszeiten – auch wenn’s nicht jedem passt 20 2 Rollenmuster auf dem Prüfstand 23 3 Wie sich ältere Menschen engagieren 24 D Man gönnt sich ja sonst nichts! 28 1 Kunden mit finanziellem Spielraum 28 2 Konsum genießen statt für die Enkel zu sparen 32 Kapitel III Angebotslücken: Grund zur Unzufriedenheit? 36 A Wunschdenken: bequeme Wege an die Kasse 36 1 Nahversorgung älterer Menschen in Gefahr 38 2 Warum die Kunden in manchen Läden altern 41 B Guter Rat in Sachen Geld kann teuer sein 45 1 Von der Vorsorge zur Versorgung? 46 2 Kein Kredit für Ältere 51 C Wohnen – alles wie gewohnt? 54 D Verunsicherung macht einsam 60 1 Wovor ältere Menschen sich besonders fürchten (sollten) 61 2 Grenzen der Mobilität erreicht? 65 Kapitel IV Gewinner im Markt für Senioren 69 A Abhilfen gegen die ungeliebten Alterserscheinungen 71 1 An Tabletten wird nicht gespart 72 2 Jung wirkender Körper verschafft Wohlbehagen 77 3 Vitalität geht durch den Magen 81 4 Modische Bekleidung ist kein Privileg der Jugend 86 B Heinzelmännchen & Co. 90 1 Neue Dienstleistungskultur 91 2 Barrierefreies Zuhause gewünscht 96 3 Pflege ja – Heim nur unter Umständen 101 C Daheim und unterwegs 105 1 Im Freizeitstress 106 2 Liebend gern auf Achse 113 3 Goldgrube Silver Surfer 120 D So machen es die Spezialisten 125 1 Supermarkt der Generationen 125 2 „Senio“ ist Kult 130 3 Mit Elan verreisen 133 Kapitel V Seniorenmarkt und Seniorenpotenzial heute und 2015 136 A Die heute 50-jährigen nehmen ihr Konsumverhalten mit ins Alter 137 B Konsumbudget der Generation 50+ heute und 2015 139 C Best-Ager und Handel 2015: Best-Ager wollen Beratung, Service und „Nähe“ 155 Kapitel VI Glaubwürdiges Marketing für eine wichtige Zielgruppe 162 A Produkte, die gefallen und nützen 164 B Service schafft Mehrwert 167 C Topberatung am Point of Sale 169 D Werbung ohne ärgerliche Klischees 171 E Barrieren raus aus dem Laden 175
 
 
   
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