Seniorenmarketing

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Änderungen demographischer Strukturen in Deutschland und Anpassungsstrategien des Einzelhandels.


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Der Begriff „Demographischer Wandel“ ist in den letzten 10 Jahren in der Diskussion in wachsendem Maße in das Blickfeld von Politik und Wissenschaft gerückt. Die Internet-Suchmaschine „Google“ verzeichnet allein zu diesem Begriff ca. 200.000 Seiten in deutscher Sprache. Das Wort „Demographie“ leitet sich ab vom griechischen demos = Volk, Gemeinde und graphein = schreiben. Unter Demographie ist daher die Beschreibung von Bevölkerungsstrukturen und -bewegungen vor allem unter wirtschafts- und sozialpolitischen Aspekten zu verstehen. Der demographische Wandel in Deutschland wird gleichgesetzt mit zwei bevölkerungspolitischen Phänomenen. Zum einen steht Deutschland vor dem Problem, dass aufgrund geringer Geburtenziffern die Bevölkerung auf Sicht abnehmen wird, sofern der Rückgang nicht durch Zuwanderung aus dem Ausland ausgeglichen wird. Aller Voraussicht nach werden die Zuwanderungen hierzu nicht ausreichen, zumal dieses Problem in der Öffentlichkeit und in der Politik durchaus kontrovers diskutiert wird. Zum anderen ändert sich, ebenfalls bedingt durch geringe Geburtenziffern der Altersstruktur der Bevölkerung, der Anteil der älteren Menschen an der Gesamtbevölkerung wird in den nächsten Jahrzehnten kontinuierlich ansteigen. Anzumerken ist in diesem Zusammenhang, dass diese Phänomene nicht nur Deutschland betreffen, sondern praktisch alle Industrieländer weltweit. Dieser absehbare demographische Wandel wird in der Wissenschaft umfänglich beschrieben und im politischen Raum insbesondere unter sozialpolitischen Gesichtspunkten ausgiebig diskutiert. Tatsache ist jedoch, dass dieser Begriff und die hieraus resultierenden Auswirkungen in der Bevölkerung Deutschlands nach wie vor weitgehend unbekannt sind. Eine Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung führte 2003 zu dem Ergebnis, dass 74 % der Befragten zum Begriff des demographischen Wandels nichts oder nur Falsches aussagen konnten.  Mehr Info ...
 

Zielgruppe forever young


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Es ist paradox: In der Theorie wissen Hersteller und Handel, ebenso wie die Konsumenten, dass sich die Generation der Senioren grundlegend verändert hat. Die Großeltern vergangener Tage kleideten sich gerne in gedeckten Farben, hielten sich in der Regel zu Hause auf. Und Sie konsumierten nur das Nötigste („Kind, wir brauchen doch nichts mehr!“), sparten das Geld lieber für die Kinder und Enkel. Heutzutage ist die Rede von den „Best Agern“, dem „Zweiten Frühling“.   Mehr Info ...
 

Senior Finance


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Die Kundengruppe der Senioren ab 55 Jahren stellt die einzige Zielgruppe dar, die garantiert wächst und gleichzeitig die kaufkräftigste und Trend setzende in der Zukunft sein wird. So ist es derzeit für Kreditinstitute wie Versicherer geboten, sich auf die Altersgruppe der über 55-Jährigen mit ihrem veränderten Nachfrageverhalten einzustellen, um ihre Geschäftsgrundlage zu sichern. Aufgrund ihres gesparten Geldvermögens zählen die Senioren zu den wichtigsten Privatkunden der Finanzdienstleister. Allerdings stellt diese Klientel Banken und Versicherungen auch vor eine große Herausforderung: Während die Großbanken Filialen schließen und auf Selbstbedienungsautomaten setzen, wünschen sich ältere Menschen mehr Beratung und Betreuung. Online-Banking ist bei den Senioren noch lange nicht so weit verbreitet wie in den anderen Altersgruppen. Umso wichtiger ist es, im Vertrieb und in der Vermarktung von seniorengerechten Anlageprodukten Maßnahmen zu treffen, die auf eine alternde Gesellschaft zugeschnitten sind. Auf diese Weise wird sich für die Banken ein Markt eröffnen, der große Potenziale in sich birgt.  Mehr Info ...
 

Private Altersvorsorge


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Der Altersvorsorgemarkt wird eines der entscheidenden strategischen Geschäftsfelder der nächsten Jahre sein. Nur wer sich hier konsequent positioniert, kann langfristig punkten. Der aktuelle Branchenreport „Private Altersvorsorge“ der BBE RETAIL EXPERTS liefert Ihnen die Grundlage auf der Basis fundierter Daten und Fakten, um auf die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich reagieren zu können und die strategisch richtigen Entscheidungen zu treffen. Was Sie im Einzelnen erwartet Demographie und Altersvorsorge sind untrennbar miteinander verbunden. Informieren Sie sich in Kapitel I daher ausführlich über die demographischen Rahmendaten unserer Gesellschaft. Kapitel II zeigt Ihnen in wie weit sich die Deutschen mit ihrer privaten Altersvorsorge auseinandergesetzt haben und wie hoch das Interesse an Informationen ist. Ebenso erfahren Sie in einer detaillierten Aufschlüsselung welche Produkte der privaten Altersvorsorge zu den beliebtesten zählen. Die Bereitschaft der Deutschen, Geld für ihren Ruhestand zurückzulegen, stagniert auf verhältnismäßig hohem Niveau. Lesen Sie in denKapiteln III und IV über das Sparverhalten, die Sparleistungen und Investments der Altersvorsorgesparer, über die aktuelle Bedeutung der Riester-Rente und die 2005 eingeführte Basisrente (Rürup-Rente). Ebenso erfahren Sie hier, wie es in Deutschland um die betriebliche Altersvorsorge bestellt ist und welche Formen hier im Fokus stehen. Welche Einkommen werden im Alter zur Verfügung stehen? Wie ist der Verbreitungsgrad der einzelnen Einkommensquellen und welche Versorgungssysteme werden genutzt? Ihre Antworten finden Sie in Kapitel VI. Die Kapitel VII und VIII widmen sich dezidiert der Anbieterstruktur und der Vertriebssituation bei der privaten Altervorsorge. Welche Beratungsstellen suchen die Vorsorger auf? Welche Beratungspräferenzen haben Singles, die Vorsorger unterschiedlicher Haushaltsgrößen und Bildungsabschlüsse, Berufsgruppen und Einkommensklassen? In Kapitel IX erfahren Sie welche Auswirkungen und Veränderungen die Abgeltungssteuer im Anlegeverhalten auf die private Altersvorsorge hat und haben wird. Mit Prognosen bis zum Jahr 2015 und Ausblicken schließt der aktuelle Branchenreport „Private Altersvorsorge“ in Kapitel X. Nutzen Sie die Meinungsprofile zu den wichtigsten Fragestellungen des Themenkomplexes private Altervorsorge von 136 Entscheidern in Kreditinstituten und Versicherungen für Ihre strategischen Entscheidungen.   Mehr Info ...
 

Branchenreport


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- Einfluss des demographischen Wandels und der Bevölkerungsprognose auf Erbschaften - Vermögen und Sparverhalten deutscher Privathaushalte - Die Erbschaftsteuer Detaillierte Darstellung des Erbschaftsvolumens nach Größenklassen, Vermögensformen und Regionen - Die Erben im Fokus – Strukturmerkmale Anlageverhalten der Erben - Exklusiv-Befragung von 98 Entscheidungsträgern in Kreditinstituten durch die BBE RETAIL EXPERTS   Mehr Info ...
 

Silver Gaming – der demografische Wandel als Chance


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Eine empirische Analyse der Akzeptanz digitaler Spiele im Altersgruppenvergleich. Entscheidend zur Erschließung des Marktes der „Silver Gamer“ ist die Kenntnis der Faktoren, die zur Akzeptanz digitaler Spiele bei den über 50-Jährigen beitragen. Diese wurden theoriegeleitet ermittelt und in einem empirischen Vorgehen, das qualitative und quantitative Methoden kombiniert, überprüft.  Mehr Info ...
 

Generation 50plus im Kino. Studie und Internet-Befragung über das Kinoverhalten der 'Generation 50plus' mit möglichen Ansätzen für ein zielgruppengerechtes lokales Marketing


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Diese Studie soll helfen, die Vorlieben und Interessen sowie mögliche Ansätze zu erkennen und die vielleicht zukünftig wichtigste Zielgruppe des Kinos verstärkt anzusprechen: die wachsende Zielgruppe 50 plus.  Mehr Info ...
 

Senioren und Autos. Die Wirkung der Werbung von Autoherstellern auf ältere Frauen


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In dieser Diplomarbeit wird dargestellt, ob und inwiefern die bisherige Autowerbung auf Frauen ab sechzig wirkt. Diesbezüglich wird auch darauf eingegangen, was eventuell in den bestehenden Werbestrategien verändert werden muss, damit sich die Zielgruppe mit den entsprechenden Werbemaßnahmen identifizieren kann.   Mehr Info ...
 

Die Bedeutung der Gesundheitsreform 2006/2007 für den Bereich der Hilfsmittel am Beispiel der Hörhilfen


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Das Hauptaugenmerk der Arbeit liegt auf den finanziellen Auswirkungen der neuen Gesundheitsreform mit dem GKV- Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV- WSG) auf den Akustikermarkt.  Mehr Info ...
 

Die Anforderung an die strategische Ausrichtung der Online-Kommunikation an die 50plus Generation


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Die Studie entwickelt allgemeine, zielgerichtete Ansätze und Handlungsempfehlungen im Rahmen der Online-Kommunikation im Umgang mit der Zielgruppe 50plus.  Mehr Info ...
 
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